Israel ließ brasilianischen Teenager verhungern

BRASILIANISCH (Palästinensisch) | Der 17-jährige brasilianisch-palästinensische Geisel Walid Khalid Abdullah Ahmad wurde von „Israel“ im berüchtigten Folterlager Megiddo verhungert. Der Autopsiebericht des brasilianisch-palästinensischen Teenagers, der am 30. September 2024 von den Israelis verschleppt wurde, weist darauf hin, dass er wahrscheinlich an einer Kombination aus Hunger, Dehydration infolge von Colitis-bedingtem Durchfall und Infektionskomplikationen starb, verschlimmert durch anhaltende Unterernährung und den Entzug medizinischer Hilfe während seiner israelischen Haft. Der Bericht weist ferner darauf hin, dass Walid unter extremem Verlust an Muskelmasse und Körperfett litt, was sich laut einem Arzt, der der Autopsie im Auftrag von Walids Familie beiwohnte, durch einen eingefallenen Bauch bemerkbar machte. Walid hatte außerdem Krätzeausschläge an beiden Beinen und in der Leistengegend sowie Abschürfungen an Nase, Brust und rechter Hüfte. Die Untersuchung ergab, dass Wal...